Geschlechtergleichmachungswahnsinn

Geschlechter-Gleichmachungs-WAHNSINN - Das ist der Punkt

In meiner Jugend begann dieser Unsinn damit, dass die politische Zielsetzung der Gleichheit eine geistige, eine Intelligenz-Gleichheit aller Menschen propagierte.

Es hießt, ungeachtet aller Erbfaktoren habe jedes Kind in etwa die gleiche Gehirnmasse und daher auch die gleiche cognitive Qualität des Gehirns.

Danach begann man/frau mit massiven Fördermaßnahmen, um Mädchen stark und Jungen weich zu machen.

Bei entsprechend ausgleichender Erziehung werde Gleichberechtigung erzeugt werden. Vor ein paar Jahren schrieb man mir deshalb aus dem Bundesfamilienministerium, dass Mädchen- und Frauenförderung der Entzug von Männerprivilegien sei.

Dieser Entzug fand Jahrzehnte lang auf der ganzen Ebene statt.

Noch heute werden Jungen in der Schule und der Ausbildung gegenüber Mädchen benachteiligt. Jungen erhalten seltener Ausbildungsplätze und werden seltener vom Betrieb übernommen als Mädchen. Girl's Days sind flächendeckend vorhanden., Boy's Days werden mit der polítischen Androhung von Repressalien verhindert.

In der Familie wurde das Patriarchat durch ein neues Matriarchat abgeschafft. Alleinerziehende Mütter wurden über Jahre hinweg als die Spezies der Zukunft gepriesen, während man Familie für out erklärte und Gesetze gegen faule Familienpaschas etablieren wollte.

Die Kinder Alleinerziehender wurden als die sozial Kompetenteren verkündet, weil sie erstmals autonome und autarke Frauen/Mütter erlebten(sei es auch, dass die von Sozialhilfe/Unterhalt lebten). Das Wort Mutter wurde als Frauendiskriminierung verpönt.

Die Überantwortung von Kindern an professionelle Bezugspersonen wurde politisch forciert.

Väter verkamen zu Zahlemann und Söhne. Damit einher ging die textile Revolution als Markenzeichen der Emanzipation und die Verteufelung von Fraulichkeit und weibliche Eigenschaften als Schwäche bzw. Zeichen der Nichtemanzipiertheit.

Männlichkeit und männliche Eigenschaften wurden als Aggression verteufelt. Die Familie wurde zum Hort des Bösen deklariert. Väter als Täter, jedes dritte Kind, jede dritte Frau ein männliches Sexualgewaltopfer, jedes betroffene Mädchen ein lebenslanges Opfer, jeder Junge mit Tatwaffe geboren und als kindliches Gewaltopfer prädestieniert zum erwachsenen Gewalttäter - die Parolen der feministischen Ideologie und politischen Frauen-Power donnerten von Plakaten und aus nahezu allen Medien.

Das böse Erwachen kommt soeben erst mit dem nicht mehr zu negierenden Kinderschwund, mit den nicht mehr zu negierenden Scheidungsmassen, den daraus resultierenden persönlichen und volkwirtschaftlichen Schäden, mit der nicht mehr zu negierenden Destabilität von Scheidungswaisen und dem wachsenden Heer der Sozialhilfeempfänger, Arbeitslosen und Scheidungsbankrotteure.

Wenn Sie sagen: Väter zurück in die Familien, - ja!

Vor allem aber sage ich:

Kinder zurück in die Familien!

Und Schluss mit der Ulla-Schmidt-Parole: Familie ist, wo alle aus einem Kühlschrank essen.

Es muss wieder in allen Köpfen ankommen, dass Familie der Platz zwischen Mutter und Vater ist, wo Kinder im Schutz von vier Armen aufwachsen, die gemeinsam zupacken, um diesen Schutz zu gewährleisten.

Schöne Grüße,
Karin Jäckel

5.6.2007