EU-Gelder für "Selbst"-Kontrolle von TAF

"Märchengutachter" und TAF-Gründer Dr. Egon Bachler     

EU-Gelder für Selbst"kontrolle" von TAF:

Wie man der Liste der bereits genehmigten Projekten von Interreg IV Bayern-Österreich unter der Projektnummer J00111 entnehmen kann, erhält TAF einen "Bericht" über sich selber.

Aus dieser "Studie" soll hervorgehen wie "kosteneffizient" und "sehr gut" TAF arbeitet. Eine Selbststudie, die mit großer Wahrscheinlichkeit für Werbezwecke dienen wird. Dieses fragliche Schriftstück wird von der EU, also von öffentlichen Gelder gefördert!

Da TAF in Bayern (Traunstein) und Österreich (Salzburg) tätig ist, lies der TAF-Chef Egon Bachler sich nicht die Möglichkeit entgehen als überregionales "Einmannunternehmen" eine Förderung zu beantragen.

Merkwürdig ist jedoch, wieso gerade dieses Unternehmen eine EU-Förderung für eine fragliche "Selbststudie" erhalten hat?

Tatsächliche Kontrolle von Firmen wie TAF wäre sicher wünschenswert und gelangt zumeist zu einem anderen Ergebnis (vergleiche den Verein Akzente sowie KIJA und die Prüfergebnisse des Landesrechnungshofs, hier sei angemerkt, dass auch Akzente aus dem selben Interreg IV-Programm 2009 kräftig Subventionen lukriert - siehe Projektnummern J00015, J00110, J00072)

 

Interreg IV - Förderungen



Bericht des Landesrechnungshofes über die KiJa Salzburg 2007 (S. 30, 31, 32)

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