Wahrheitsgehalt seiner Aussagen

Stellungnahmen des "TAF-Märchenonkels" Egon B.     

 

 

Artikel der OÖ-Rundschau vom 14.6.2009 "Schiefe Optik wegen möglicher Befangenheit" auf Seite 2:

TAF-Chef Egon B. empfiehlt als Gerichtsgutachter sein eigenes Unternehmen TAF.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Egon B. im Interview: er habe noch nie TAF empfohlen: „Dieser Zusammenhang wird im Rahmen einer tendenziösen Kampagne gegen mich immer wieder konstruiert. Ich habe in keinem Verfahren TAF empfohlen, sondern wenn, dann eine ambulante Erziehungshilfe."


Dazu beispielhaft folgende Auszüge aus gerichtlichen Bachler-Gutachten:

"Als begleitende Massnahme wird eine Wiederaufnahme der TAF Betreuung angeregt, ...."


oder:

"Es schiene jedoch für beide Elternteile günstig, ... in zeitlich entsprechenden Abständen gelegentliche gemeinsame Gespräche bei der therapeutisch ambulanten Familienbetreuung (TAF) in Anspruch zu nehmen, ...
"



Artikel der OÖ-Rundschau vom 14.6.2009 "Schiefe Optik wegen möglicher Befangenheit" auf Seite 2:

TAF-Chef Egon B. "irrt" sich wieder
um den Faktor 3

 

 

 

 

 

 

 

 

Egon B. im Interview:Ich habe in der Region Vöcklabruck in den letzten zehn Jahren nicht mehr als zirka fünf Gutachten erstellt."

Die parlamentarische Anfrage 3553 AB/XXIII GP, die von Justizministerin Dr. Berger beantwortet wurde, zeigt Folgendes:

in Vöcklabruck (Bezirksgerichte 500, 501, 503) scheint Bachler mit 14 Gutachten auf.


Beantwortung der parlamentarischen Anfrage


Dienststellencodes


Artikel der OÖ-Rundschau vom 14.6.2009 "Schiefe Optik wegen möglicher Befangenheit" auf Seite 2:

TAF-Chef Egon B. "vergisst", dass er Geschäftsführer von TAF ist


Egon B. im Interview
mit der OÖ-Rundschau, er sei "für TAF in Oberösterreich nicht zuständig".

Das Firmenbuch bestätigt uns aber: Egon B. ist Geschäftsführer von TAF, und somit selbstverständlich "zuständig"!

 

 

 

 

 

Fortsetzung folgt!